Toskana des Ostens – auf Entdeckungsreise in der kleinen aber feinen Kunst- und Glockenstadt Apolda

 

Aus der ehemaligen Glockengießerstadt stammt nicht nur die Glocke im Kölner Dom - der „Decke Pitter“ – auch die Wiege der Dobermann-Zucht stand in Apolda.


Das Stadtbild ist geprägt von wunderschön restaurierten Jugendstilhäusern und stolzen Bauten aus der Gründerzeit, die vom damaligen Wohlstand der Stricker und Wirker künden. Heute gibt es noch einige kleine aber international agierende Textilunternehmen, die mit ihren Fabrikverkäufen zum Einkaufen einladen. Mitbringsel für Familie und Freunde finden sich natürlich auch in der Vereinsbrauerei Apolda!


Sehenswertes: Am 1. Juni-Wochenende jeden Jahres treffen sich mehr als 400 Liebhaber von PS und Blech zum Oldtimer-Schlosstreffen. Der 1. Samstag im Juli steht im Zeichen der Strickmode: Während der Apoldaer Modenacht werden die Besucher mit dem neuesten gestrickten Chic verzaubert, den die Models auf einem 40 Meter langen Laufsteg präsentieren. Ein viertägiges Musikfest lockt am letzten August-Wochenende auf die Festwiese der Herressener Promenade.


Das letzte Wochenende im September ist für den traditionellen Zwiebelmarkt mit dem Bockbieranstich vorgemerkt. In der gesamten Innenstadt bieten Händler ihre Waren feil. Musik- und Show-Acts sorgen für Kurzweil bis in die Nachtstunden hinein. Die jährlichen Kabarett-Tage und die Auftritte des Apoldaer Amateur-Theaters sind feste Veranstaltungs-größen seit vielen Jahren. Das Glockenstadt-Museum, das Kunsthaus Apolda Avantgarde mit hochkarätigen Kunstausstellungen der Moderne und auch die Museumsbaracke „Olle DDR“ sowie die Schötener und Herressener Promenade laden zu Entdeckungstouren und zum Verweilen ein.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Agentur nahsehen